Die Würfel sind gefallen…

Und da war sie wieder. Die Funkstille. Ich kann nur sagen, ich gebe mein Bestes und bedanke mich ganz offiziell für eure Geduld. 🙂

Ich denke ich fang einfach mal mit den versprochenen Fotos vom Workaway in Marokko an. Ihr erinnert euch (vielleicht) an das Tal der Stille, an den frechen Hahn „Don‘t eat me please“ und meine neu erlernten Fähigkeiten eine Mauer aus Stein zu bauen? Hier sind die Beweisfotos dazu und Bilder von der meines Erachtens spektakulären Landschaft, welche uns im Antiatlas und Tafraoute umgab.

Marokko_Workaway

Aber nun zurück nach Deutschland und das was mich die letzten Wochen beschäftigt hat. Wie ihr wisst bin ich seit ungefähr Mitte Februar zurück in Leipzig und es sollte wie jedes Jahr nur ein Zwischenstopp in der Heimat werden. Ich hatte Unterschlupf bei meiner Oma gefunden und Dan flog von Marokko direkt nach England. Hier nahm er an einem weiteren Meditationskurs teil und verbrachte etwas Zeit mit seiner Schwester und Familie. Ich nutzte die Gelegenheit und kletterte mehrmals die Woche auf den Dachboden meiner Oma, auf dem sich all mein Hab und Gut befand. Erklärtes Ziel war, meine Sachen noch einmal auf ein Minimum zu reduzieren. Ich öffnete also jede Kiste und sortierte neu. Ich trennte mich von unglaublich viel Papier, verkaufte 90% meiner Bücher, gab alle meine CD‘s weg, brachte viel zu Oxfam und spendete Kleidungsstücke, von denen ich weiß, dass ich sie nicht mehr tragen werde. Neben dieser Aussortier-Aktion nutzte ich natürlich die Chance, so viel Zeit wie möglich mit meiner Familie zu verbringen. Gefühlt ein Viertel meiner Verwandtschaft hat im Februar und März Geburtstag, so dass ich die meisten Samstage auf Kinder- und Erwachsenengeburtstagen verbrachte – von 5 bis 80 war alles dabei. 🙂 Ich traf mich nebenbei noch mit meinen Großeltern auf Kaffee und Kuchen und immer wenn es das Wetter zuließ und die wärmende Sonne vom blauen Frühlingshimmel schien, sprangen meine Oma und ich arbeitswütig in die Beete ihres großen Gartens und brachten diese auf Vordermann oder wir genossen einfach nur das fröhliche und bunte Austreiben der unterschiedlichsten Frühblüher und Tulpen. Ostersonntag sollte Dan in Berlin landen, was er auch tat. Und somit fanden wir uns nach einer zweimonatigen Trennung wieder zusammen. Gute Freunde hatten mich gefragt, ob ich auf ihre Kaninchendame aufpassen könnte, während sie auf Surfbrettern in Spaniens Süden stehen. Klar konnte ich. Sehr gern sogar. Auch mit Dans Ankunft in Berlin passte es zeitlich super. Und so bekam ich eine rundum Einführung in die Betreuung eines Kaninchens. Neben Hunde- und Katzensitting, steht jetzt also auch Kaninchensitting auf meinem Porfolio. 🙂 Es hat auch alles super geklappt. Wir drei sind sehr gut miteinander ausgekommen. Die kleine Dame war sehr umgänglich, hoppelte mehrmals täglich vom Schlaf- ins Wohnzimmer und zurück, fraß fleißig ihre getrockneten Kräuter und frisches Gemüse und sammelte nebenbei ihre Streichel- und Kuscheleinheiten ein. Der Aufenthalt in Berlin hat wieder sehr viel Spaß gemacht. Dan und ich hatten eine entspannte Zeit und sprachen natürlich auch darüber wie es weitergehen soll. Wie bereits erwähnt, reicht die Tatsache, dass er mit einer Deutschen verheiratet ist, leider nicht aus, um sich länger als die erlaubten 90 Tage in Europa aufhalten zu dürfen. Nur wenn ich einen Wohnsitz inklusive Krankenversicherung und Job nachweisen kann, würde er eine Aufenthaltsgenehmigung bekommen. Doch soweit war ich noch nicht, oder?

Bereits im März überlegte ich wo es nach Ablauf der drei Monate Mitte Juli hingehen könnte. Mich zog es an die südöstliche Grenze des Schengenraumes in Richtung Serbien, Mazedonien und Albanien – also gar nicht so weit weg. Doch irgendwie…., diese ganze rein und raus Schengenraum-Geschichte und Tage-Zählerei, ließ Dan DEN Gedanken aussprechen….

Würde es nicht Sinn machen, für ihn doch einen richtigen Aufenthaltstitel zu beantragen?

KABUM. Hier war er. Der Gedanke, den ich bis dahin, ich will nicht sagen kategorisch ausgeschlossen, aber schon ziemlich weit weg geschlossen hatte. Nun erhaschte genau dieser zum ersten Mal den kleinsten Hauch einer möglichen Existenz und ohne auch nur annäherungsweise mit der Wimper zu zucken, nutzte dieses freche Ding seine wohl einzig mögliche Chance und ließ sich nicht mehr dorthin stecken wo es herkam. Wie selbstverständlich präsentierte es sich die folgenden Wochen fast rund um die Uhr auf einem allgegenwärtigen und so genannten „Präsentierteller“ vor meiner Nase und in meinem Kopf. Zu Beginn hatte ich große Mühe diesen Gedanken in irgendeiner Form klar zu denken ohne mittelheftiges Herzklopfen und/oder ein mittelgroßes schwindeleregendes Gedankenkarussell in meinem Kopf zu erzeugen. Obwohl ich bei meiner Oma einen sicheren Hafen gefunden hatte, machte es mir Deutschland aus ganz unterschiedlichen Gründen nicht so einfach. Für jemanden, der nicht für eine Weile weg gewesen oder im nicht-westlichen Ausland gelebt hat, würden nähere Erklärungen keinen Sinn ergeben, daher führe ich das nicht weiter aus. Fakt war jedoch: Trotz der heftigen inneren Stürme musste ich diesem Gedanken seinen berechtigten Raum geben und ihn als mögliche Alternative überdenken. Das war ich Dan schuldig und er sagt solche Dinge nicht einfach nur so aus Spaß. Er und meine beste Freundin standen mir in dieser doch für mich schwierigen Zeit zur Seite und hörten sich mehrmals und geduldig meine Argumente, Bedenken und Gedanken zu diesem Thema an. Fast auf den Monat genau führte ich die letzten vier Jahre ein Leben ohne festen Wohnsitz und bezahlte Arbeit. Für viele die ich kenne ein Ding der Unmöglichkeit. Für mich eine Zeit von unschätzbarem Wert, immensem Wachstum und den bis jetzt reichsten Erkenntnissen meines Lebens. Und nun schien es mir, als ob ich etwas verlieren würde, meine Freiheit, meine Unabhängigkeit, mein glücklich sein und mein neu gewonnenes Vertrauen ins Leben. Doch mit dem dünner werden des Nebels und Auflösen der Wolken, sehe ich natürlich, dass dem nicht so ist. Auch mit der Entscheidung zurück nach Deutschland zu kommen, werde ich mit nichten aufhören zu wachsen, täglich zu lachen oder aufhören mein Leben zu genießen. Es wird halt nur anders aussehen und ich werde andere Schwerpunkte setzen. Nach wie vor bleibt es spannend zu beobachten was da noch kommt und wo meine Reise hingehen kann. Es kommt wie immer darauf an was ich daraus mache und wie ich meine Zeit nutze, alles andere überlasse ich dem Leben.

Also leitete ich alles notwendige in die Wege und nun bin ich da wo ich bin. Das System hat mich wieder, vollständig, von oben bis unten und mit Haut und Haaren. Es hieß sich anmelden, krankenversichern, Infos einholen, Termin bei der Ausländerbehörde organisieren, Dan anmelden und krankenversichern. Weiterhin musste ich überlegen in welche Richtung es hinsichtlich einer Arbeit gehen soll. Ich zog alles nur Erdenkliche in Betracht und schloss rein gar nichts aus. Bis auf eines: ich wollte nicht zurück ins Personalwesen. Nach all meinem hin und her und kreuz und quer überlegen, grenzte ich meine Suche auf zwei Arbeitsfelder ein: Gastronomie/Hotellerie und Reise/Touristik. Anfang Mai schrieb ich die ersten Bewerbungen und dann nahm der ganze Zug Vollgas auf. Innerhalb von einer Woche hatte ich drei Telefoninterviews und ein Probearbeiten. Das Probearbeiten resultierte aus einem Vorstellungsgespräch von Anfang Mai in der Gastro. Die drei Vorab-Gespräche am Telefon bekam ich bezüglich Bewerbungen in der Branche Reise und Touristik. Das erste Interview hatte ich an einem Freitag, das zweite am darauffolgenden Montag, am Dienstag hatte mich die Firma von Freitag bereits zu einem Bewerbungsgespräch eingeladen. Und am Donnerstag hatte ich Gespräch Nummer drei und das Angebot zur Einstellung aus dem Gespräch vom Dienstag. Falls euch gerade schwindlig geworden ist, keine Sorge, so erging es mir an erwähntem Donnerstag auch. Irgendwie hatte es dann noch meine zukünftige Teamleiterin geschafft, die Personalabteilung dazu zu bewegen mir am nächsten Tag, ein Freitag, meinen Arbeitsvertrag zuzusenden, welchen ich übers Wochenende studierte und am Montag darauf unterschrieb. Genau 24 Stunden vor Abfahrt unseres Flixbuses nach Berlin, wo uns der Flieger erwartete, welcher in Richtung Spanien abhob. Was für ein Glück. 😀 So richtig fassen konnte ich es noch einige Tage danach nicht und ehrlich gesagt fühlt sich die Entscheidung noch immer ein wenig eigenartig an. Aber für den Moment ist es der richtige Weg und wir schauen einfach mal, was sich daraus entwickelt.

Und was mache ich nun ab dem 1.7.? Ich würde mal sagen, Menschen wieder glücklich, in dem ich versuche ihr Problem zu lösen. 🙂 Ich arbeite für eine Online-Reiseagentur und bin das Bindeglied zwischem Veranstalter und Kunden. Wenn du eine Reise buchst und der Veranstalter nimmt Veränderungen vor mit welchen du nicht glücklich bist, schreibst du mir eine Mail oder rufst mich an und wir schauen ob und wie ich dir weiterhelfen kann. In einem 8-wöchigem Training werde ich auf diese Aufgabe vorbereitet und lerne etwas zum Reiserecht und -versicherungen (Reiserücktritt, Reisekranken) sowie den Umgang mit den verwendeten Computerprogrammen. Der Job passt auf mehreren Ebenen und vereint was mir in den letzten Jahren wichtig geworden ist. Ich bin sehr glücklich, dass ich ihn angeboten bekommen habe und bin sehr gespannt und freue mich auf die zukünftigen neuen Aufgaben.

Ein weiterer Schritt, auf welchen ich mich schon sehr freue, ist das Suchen einer kleinen Wohnung für Dan und mich. Ich weiß, dass wir genau die Wohnung finden werden, welche zu uns passt und das lässt es ein kleines Abenteuer werden. 🙂 Ich werde davon berichten, falls ihr mögt.

Wie kurz erwähnt sind wir seit fast drei Wochen in Spanien und unser Aufenthalt neigt sich so langsam dem Ende entgegen. Konstanze hatte mich gefragt, ob wir auf ihren Katzenkater aufpassen können, während sie auf einem Motorrad auf der höhsten Straße der Welt die Kashmir -Region Leh Ladakh in Indien erkundet und ihre Eltern für zwei Wochen Usbekistan unsicher machen. Und wer meinen Blog so ein bisschen verfolgt, kennt natürlich die Antwort auf diese Frage: Natürlich konnten wir. Sehr gern sogar.

Ich liebe Konstanzes kleine, helle und gemütliche Wohnung mit wunderschön gefliester Terrasse inklusiver Blumenbeete mit Oleander, Aloe Vera, Bougainville, einem Zitronen- und Olivenbäumchen, Kräutern, einer heranwachsender Banane, neu gezogener Avocado und noch sehr kleinen Papayapflänzchen. Wenn ich aus dem Fenster schaue sehe ich eine riesige Palme, Bananenbäume, tolle Hibiskus- und Bougainvillebüsche und meistens strahlend blauen Himmel. Von Zeit zu Zeit ist es etwas sehr windig, aber das macht womöglich die Lage zum Meer, welches die Luftmassen bewegt. Und um aus dem Schwärmen nicht herauszukommen. Der Freitagsmarkt lässt keine Wünsche offen. Es ist einfach ein tolles Gefühl Orangen, Zitronen und Granatäpfel zu kaufen, wenn man weiß, das der Baum um die Ecke wächst. Natürlich hat alles seine Saison, aber im Moment bekommt man neben allem „Standardobst“ super lecker aussehende und schmeckende Erdbeeren, Kirschen, Pfirsiche, Nektarinen und Aprikosen. Auch das Gemüse lässt mein Herz höher schlagen sowie die ungefähr zwanzig unterschiedlich eingelegten Oliven und Bündel frischer Kräuter. Super ist natürlich auch, dass auf Grund des wegfallenden Transportweges, die Produkte sehr frisch und um einiges preiswerter sind als in Deutschland. Auf den Nenner gebracht: ich genieße es immer sehr hier zu sein.

Jetzt habe ich soviel vom Essen geschwärmt und erzähle euch im nächsten Atemzug, dass ich die Zeit hier genutzt habe, um noch einmal zu Fasten. Zeitlich passte es perfekt. Mai/Juni ist meine jährliche Fastenzeit. Und es war die letzte Chance für dieses Jahr. Ich faste nach der Anleitung von René Gräber, einem Naturheilpraktiker aus Hamburg. Wenn ihr möchtet, beschreibe ich in einem anderen Beitrag Herrn Gräbers Methode, beantworte die Fragen: warum ich mir das antue; ob es einen Nutzen gibt und wenn ja, welchen; was mit dem Körper in der Fastenzeit passiert; wie ich meinen Körper unterstützen kann, darf und muss und was ich nach seiner Anleitung zu mir nehmen darf.

Mein Fazit: es hat sich wie immer gelohnt. Ein gereinigter und ausgeruhter Darm fühlt sich großartig an. Die Sensibilisierung des Geruchs- und Geschmackssinns nach den Vollfastentagen, war wie immer eine Wucht. Und zu spüren und zu beobachten, wie wenig der Körper in den Aufbautagen braucht um wieder in Schwung zu kommen, ist einfach faszinierend. Obwohl ich zum ersten Mal in den Vollfastentagen keinen Hunger verspürte und so gut wie keinen Schlaf mehr benötigte, war es nichtsdestotrotz kein Pappenstiel. Laut Anleitung hätte ich ein Glas Karotten-, rote Beete- und Sauerkrautsaft sowie ein Glas Brottrunk pro Tag zu mir nehmen können. Dan und ich haben sechs große Supermärkte nach zumindest einem Karottensaft abgesucht – ohne Erfolg. Auf die erlaubte Fastenbrühe und den Fastentee verzichtete ich, so dass ich dieses Mal ein fünftägiges Wasserfasten hingelegt habe. Das war das erste und ich denke auch letzte Mal. Jede Bewegung war noch viel anstrengender als sie sonst schon gewesen wäre. Ich habe mich also kaum bewegt, super viel ausgeruht und mich vor allem mit meinem Laptop ins Bett oder aufs Sofa gelegt oder gesetzt. Nach dreimal Fasten im Ausland (Indien, Thailand und jetzt Spanien), möchte ich nächstes Jahr auf jeden Fall in den Genuss kommen, in Deutschland zu fasten und alle erlaubten Getränke zu mir nehmen zu können. Fasten ist unverkennbar ein Teil meines Lebens geworden und ich bin von dessen positiven Auswirkungen auf meinen Körper und Geist mehr als überzeugt. 🙂

Dan hat nur mit dem Kopf geschüttelt (mit einem breiten Grinsen versteht sich), als er sah mit was ich mich während dieser Woche so alles beschäftigt habe. Es drehte sich bei mir alles um Ernährung. Ich habe mich noch einmal rundum belesen zu Getreidearten, Pseudogetreide, Hülsenfrüchte, Ernährungskonzepten, zum Thema Brotbacken und Saaten keimen. Ich habe mich zu den unterschiedlichsten Küchenmaschinen informiert und bin auf grandiose Foodblogs mit unglaublich leckeren Rezepten gestoßen, welche ich alle ausprobieren möchte. Hier in Spanien habe ich bereits Hirse-Mungobohnen- und Zucchinibratlinge und einen Paprika-Sesam-Aufstrich gezaubert. Alles sehr lecker. 🙂 Auch hier kann ich ja von meinen Koch-, Brat- und Backexperimenten berichten, falls Interesse besteht.

Ganz im Allgemeinen habe ich mir Gedanken gemacht, ob ich diesen Blog weiterführen soll oder nicht. Ich bin noch etwas unentschlossen und es gibt irgendwie auch noch keine Tendenz. In der einen Minute erscheint es mir sonnenklar weiter über mein Leben zu berichten, in der anderen kommen doch irgendwie Zweifel auf. Auf der einen Seite ist ein Blog viel Arbeit und die Frage kommt auf, ob es euch interessiert, was ich zu erzählen habe, auch wenn es nicht mehr aus fernen Ländern kommt. Auf der anderen Seite würde ich sehr gern teilen, was ich die letzten Jahre zu ganz unterschiedlichen Themen gelernt habe und was mir wichtig ist. Ich würde Dinge hinterfragen und Alternativen zu Gewohntem aufzeigen. Der Blog würde einen neuen Anstrich bekommen. Ich würde einiges umstrukturieren und anders gestalten. Der Fokus würde natürlich nicht mehr auf dem direkten Reisen liegen, sondern Themen beinhalten wie: meine Ansichten hinsichtlich Gesundheit und Ernährung, meine Fotos und mögliche Bilder. Ich würde andere Blogs und Bücher vorstellen und habe auch noch weitere Reiseberichte von Ländern in der Tasche, von welchen ich es nicht geschafft habe direkt zu berichten.

Was denkt ihr? Wärt ihr denn mit dabei? Über ein kurzes und/oder kleines Kommentar unter dem Beitrag würde ich mich sehr freuen. 😀

Das ist Martiz Rückmeldung dazu: 😀

Rt555555555555555555555555555555877777ufffummmmmmmmmm+qanäös6ts66#

Er hat es sich mal kurz auf meiner Tastatur bequem gemacht und fordert kurzerhand ein paar Streicheleinheiten und Aufmerksamkeit ein. Er hat sich die letzten zwei Wochen ganz vorbildlich benommen. Ein Vorzeigekater sozusagen. 😀 Abgesehen davon, dass er zu 75% des Tages schläft, hat er immer brav gefressen und getrunken, seine Spiel- und Kuschelzeit eingefordert, viel Nähe gesucht und nur mit Minikratzern und keinen klaffenden Wunden nach durchzechter Nacht den Heimweg gefunden. 😀 Er bekommt eine 1 mit Sternchen für gutes Verhalten. Die paar Kratzer auf Dans und meiner Hand übersehen wir mal ganz galant. 🙂

So, dass war es heute von mir. Ihr seid jetzt wieder auf dem neusten Stand. Lasst mich wissen, ob ihr grundsätzlich an einer Weiterführung des Blogs Interesse hättet. Ich hoffe bei euch ist alles in Ordnung! Ganz liebe Grüße in die Runde und vielleicht bis bald 🙂

2 Kommentare

  1. Hallo Nancy,
    Ich finde dein Blog immer wieder Interessant, mach weiter so, ich wünche dir einen guten Start in deinem neuen Job,
    Liebe Grüsse, an Euch beiden, von Illu und Marlise aus
    SILENT VALLEY

    1. Hallo ihr zwei Lieben,
      vielen Dank für euer Kommentar. Ich habe mich sehr darüber gefreut. 😀
      Ja, wie es ausschaut werde ich hier bleiben. Es wird also noch einiges zu lesen geben. 🙂
      Dicke Umarmung nach Marokko!

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.