Eine neue und alte Erkenntnis

Das Titelfoto wurde in 45 m Höhe aufgenommen. Genauer gesagt: es wurde in 45 m Höhe von MIR aufgenommen. Ein kleiner aber feiner Unterschied. Mein Zustand als ich auf den Auslöser drückte sah folgendermaßen aus: mir war schwindelig, jede Faser meines Körpers war zu 1000% angespannt und ich hatte die Sorte Angst, welche ich bis jetzt Gott sei Dank nur ein paar Mal in meinem Leben spüren durfte, Angst ich würde das ganze Unterfangen nicht überleben.

Aber ganz entspannt zurück zum Anfang.

Nach der Hochzeit meines Freundes ging mein Flieger von Mumbai nach Malaysia. Ich flog nach Kuala Lumpur (KL) und dort ohne Umwege in die Arme von Dan. Wir hatten uns fünf Monate nicht gesehen. Es wurde also Zeit. 🙂

Wir konnten ca. 14 Tage in Malaysia bleiben, danach lief Dans Visum ab und man sollte normalerweise VOR dessen Ablauf die Grenze in ein anderes Land  überschritten haben. Was passiert, wenn man dies nicht tut: siehe weiter unten. 😀

Idee war Silvester mit einem befreundeten Pärchen in Thailand zu verbringen, von daher hatten wir keinen Planungsstress und nutzen die Zeit in KL zum Entspannen. Vor allem ich holte viele, viele Stunden Schlaf nach. Ich war KO. Wie geschildert, hatten es die letzten Wochen Indien in sich. Auch der Flug nach KL ging über Nacht. Ich landete um sieben Uhr morgens und war alles andere als taufrisch. Dan und ich hatten auch nur eines auf unserem Plan stehen: Wir wollten ein paar Tage in einem Nationalpark verbringen. Auf meinem Zettel stand noch das Weiterschreiben meines indischen Blogeintrages, was ich auch sehr akribisch vorantrieb. Unsere Zeit für den Nationalpark minimierte sich etwas als Dan leider krank wurde und wir entschieden das ein Aufbruch in seinem Zustand keinen Sinn machte. Aber um die Weihnachtszeit herum, fanden wir uns im Bus sitzend mit der Aufschrift Kuala Tahan – Taman Negara.

Taman Negara ist Malay und steht für Nationalpark. Er ist der älteste und mit ca. 4300 qm der größte Nationalpark Malaysias. Das besondere: Er ist mit geschätzten 130 Millionen Jahren auch einer der ältesten tropischen Urwälder unseres Planeten. Die Region ist hügelig bis bergig. Zahlreiche Flüsse entspringen in den Bergregionen und durchziehen die Landschaft. Der Park ist touristisch sehr gut erschlossen und seit einigen Jahren ein beliebtes Ausflugsziel. Daher sollte man ihn an Wochenenden tunlichst meiden. So der Ratschlag. Und jetzt dürft ihr einmal raten an welchen Tagen wir hier waren. Ja, richtig geraten – von Freitag bis Montag. 😀 Alleine waren wir also nicht, aber es hätte definitiv schlimmer kommen können.

Einer der vier Zugänge in den Park befindet sich bei dem kleinen Örtchen Kuala Tahan. Mit vielen Restaurants und Gästehäusern ist es auf die Touristen und Backpacker vorbereitet, welche über das Jahr verteilt hier stranden und das Regenwaldabenteuer suchen. Wir hatten uns mit dem Monat Dezember den regenreichsten Monat des Jahres rausgesucht. Eine handvoll Unterkünfte und viele Restaurants waren (noch) geschlossen. Gebucht hatten wir nichts, aber wir fanden ein für uns passendes Gästehaus, in dem wir die einzigsten Gäste waren. Sehr toll. Und zwei von den drei geöffneten Restaurants haben genau gekocht, was uns schmeckte und so aßen wir Frückstück in dem Einen und Abendbrot in dem Anderen. Perfekt. 🙂 Touristen waren nicht viele da, so dass die Stimmung vor Ort sehr entspannt war. Wettermäßig hatten wir Glück. Tagsüber schien meistens die Sonne. Auch preismäßig hielt sich das Essen und die Unterkunft im Rahmen, was uns natürlich sehr entgegenkam. Was ich bis zum Schluss kaum glauben konnte: die Höhe des Eintrittspreises für den Nationalpark. Dieser schlug mit einem Ringgit zu buche. Also genau 20 Cent. Fünf Ringgit war für die Fotoerlaubnis zu zahlen und nocheinmal fünf für den Baumwipfelpfad. 🙂

Wir hatten zwei volle Tage und dann ging es auch schon los. Los mit dem Teil: Ich glaub ich überlebe das nicht.

Ich weiß nicht warum, aber es war irgendwie keine Frage, dass wir nicht den Baumwipfelpfad gehen. Ich hatte mir weiter keine Gedanken gemacht und die Erinnerungen, welche ich vor vielen Jahren im Kletterpark und in der Kletterhalle gesammelt hatte, waren irgendwie verblasst und somit nicht mehr so präsent. Über die letzten Jahre wurde ich nicht wirklich sehr dramatisch mit meiner Höhenangst konfrontiert und somit hatte ich mir keine großen Sorgen gemacht.

Jetzt weiß ich: ich hatte den ganzen Spaß um Längen unterschätzt. Mit 530 m ist dieses Hängebrückensystem eines der längsten der Welt. Und die ganze Geschichte heißt Baumwipfelpfad, da man sich dort bewegt, wo der Baum aufhört. Und in einem Urwald war dies in rund 45 m Höhe. Auf einer HÄNGEBRÜCKE! Auf einer SCHWANKENDEN Hängebrücke!

Die ersten Meter waren noch ganz nett und erträglich, auch wenn mich der erste Schritt ein bisschen Überwindung kostete. Ganz langsam starteten wir in ca. 10 m Höhe. Aber dann, oh mein Gott, ich dachte ich sterbe. Und das ist leider kein Witz. Ich fing an völlig falsch zu atmen, was mich schwindelig werden ließ. Jede Faser meines Körpers war zum Zerreißen gespannt und meine Knie zitterten. Irgendwie schaffte ich es in Zeitlupentempo einen Schritt vor den anderen zu setzen. Ich rettete mich von Plattform zu Plattform, wo ich mich erstmal beruhigen und hinsetzen konnte. Nach und nach ließ ich die Leute, welche hinter mir liefen, vorbeiziehen und gleichzeitig hatte ich Glück, das keine neuen mehr nachkamen, so dass Dan und ich alleine auf der Brücke waren und er mir gut zureden konnte, als sich die ersten Tränen zeigen wollten.

Fragt mich nicht, wie ich geschafft habe auf den Fotos zumindest im Gesicht etwas entspannt auszusehen. Auf dem einen könnt ihr an meinem Arm sehr deutlich erkennen, wie angespannt ich war. 😀

Daniel ist was Höhe betrifft vollkommen immun. Klettern in den höchsten Höhen hat er über viele Jahre gemacht und wer aus Spaß zum Skydiven aus Flugzeugen springt, hat in läppischen 40 m alles andere als ein Problem. Voller Freude und mit einem großen Grinsen im Gesicht hüpfte er über die Holzplanken, schwang sich von rechts nach links und hätte sich am liebsten draußen drangehangen. Schon bei dem Gedanken wurde mir übel…

Übel im Sinne von Übergeben wurde mir zum Glück nicht, aber richtige Angst spüren macht echt keinen Spaß. Jetzt weiß ich es wieder mit Sicherheit: Ich brauche keine Kletterwälder, Kletterwände oder Baumwipfelpfade in meinem Leben. Falls diese Erkenntnis je wieder in Vergessenheit geraten sollte, erinnert mich bitte an diesen Eintrag und an den 24.12.2017! 🙂

Nachdem ich den Schock verdaut hatte und meine Knie nicht mehr zitterten, entschieden wir noch zu einem Aussichtspunkt zu wandern. Die Aussicht war großartig und der Weg wieder einmal sehr abenteuerlich. Es ging für knapp eine Stunde ohne Unterbrechung steil bergauf. Mal auf Treppenstufen, mal nicht. Bei 30 Grad im Schatten und gefühlt 100% Luftfeuchtigkeit etwas anstrengend. (Aber das haben tropische Regenwälder nun mal so an sich. 🙂 ) Doch es hat sich gelohnt. Es ist schon toll in soviel Wald zu schauen, egal wie alt er auch immer sein mag. Die riesigen Bäume sind einfach atemberaubend.

In sehr stark frequentierten Bereichen geht der Besucher in diesem Park normalerweise auf Holzstegen. Das nimmt einen auf der einen Seite zwar das Wir-gehen-auf-Waldboden-Feeling und vehindert einen direkten Kontakt zur Natur, doch auf der anderen Seite schützt es genau diese. Doch soviel „Glück“ hinsichtlich der Holzplanken hatte sowohl die Natur als auch wir auf dem Rückweg nicht. Wie auch immer man das Wort „Weg“ als solches definiert, aber der „Weg“ bergab bestand zum Großteil aus Baumwurzeln und Felsen. Und so steil wie es bergauf ging, so steil ging es auch wieder bergab. Und meine Erkenntnis der letzten Jahre: bergab ist sehr oft viel anstrengender als bergauf. Zumindest für mich. Tolle Menschen haben an den kritischen Stellen Halteseile montiert, von welchen ich auch sehr dankbar Gebrauch machte. Vor allem weil es die Nacht zuvor über Stunden in Strömen geregnet hat. Es war also nicht nur steil, sondern auch glitschig und rutschig und nach dem Abstieg auf den geraden Wegen sehr schlammig. Herausforderung Nummer 1 war also auf jeden Schritt zu achten, nicht auszurutschen und hinzufallen und Herausforderung Nummer 2 war, sich nicht von den kleinen Tierchen namens Blutegel verrückt machen zu lassen. Mit diesen kleinen Wesen musste ich mich bis dato noch nicht auseinandersetzen. Doch nun war die Zeit gekommen. Ich hatte meine Wanderschuhe an und somit auch Socken, doch irgendwie hingen sie in den Socken fest. Ein weiteres Mal an diesem Tag musste ich die Nerven behalten und versuchte die hartnäckigen Kleinen mit einem Stock von meinen Socken und Schuhen zu entfernen, was leider gar nicht so einfach war. Einer oder Eine hatte es geschafft mein Schienbein hochzukrabbeln. Gott sei Dank habe ich nicht gesehen wie er seinen Nachmittagssnack an oder in mir einnahm, das hätte mir für diesen Tag mit Sicherheit den Rest gegeben. ;-D Ich muss ihn vorher wohl unwissentlich abgekratzt haben. Es blutete für eine lange Zeit, aber dies scheint wohl normal zu sein und damit konnte ich mich arrangieren. Kurz vor Ende der Wanderung kamen wir an einen Fluss. Daniel hat sich meiner völlig verschlammten Schuhe inklusive daran hängenden Blutegel angenommen und ich konnte mich auf einer Bank etwas ausruhen, meine Füße und Beine nach ihnen absuchen, ein bißchen mit den Malay Jungs plauschen, welche den selben Weg gegangen waren wie wir und eine handvoll Affen in den Bäumen beobachten.

Zu einem Tropenwald gehört natürlich auch eine riesige Vielfalt an Flora und Fauna. In den Broschüren steht etwas von 600 Vogelarten und 1000 verschiedenen Schmetterlingen. Viele Tiere haben wir an diesem Tag nicht gesehen, was zur Sicherheit auch der Lautstärke der Personen geschuldet war, welche sich mit uns einige Abschnitte des Weges teilten. Aber auch generell ist das Gebiet schon zu touristisch als das sich größere Tierarten hier aufhalten würden. Aber was soll ich sagen, ich hatte genug Action an diesem Tag, obwohl ein Elefant, Leopard, Wildschwein, Hirsch oder ein Tapir, welche alle noch im Park leben sollen, dem ganzen die Krone aufgesetzt hätte. Doch ich war glücklich mit meinen gesehenen Affen, Schmetterlingen, großen und kleinen Spinnen, zahlreichen Ameisen diverser Größen sowie Krabeltieren jeglicher Art. 🙂

Am Ende des Tages waren wir beide geschafft und freuten uns auf unser Abendbrot. Ich belohnte mich nach all dem durchgestandenen Nervenkitzel mit einem Bananen-Schokoladen-Pancake. Ja, die wundersam beruhigende und heilende Wirkung von Schokolade ist schon sehr toll. 🙂 Auch am nächsten Tag haben wir uns kaum bewegt. Wir brauchten keine Abenteuer mehr und genossen die Ruhe und den Frieden, welche uns umgaben. Wir tankten Energie, welche wir die nächsten drei Tage auf jeden Fall benötigten, aber das wussten wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht.

Wie oben kurz erwähnt, sollten Visaaufenthalte im Normalfall nicht überschritten werden, was uns beiden bis dahin auch noch nicht passiert ist. Anders als in Thailand ist es in Malaysia nicht üblich, das Datum an dem das Visa abläuft mit in den Reisepass zu drucken. Hier steht einfach nur, das es für 90 Tage gültig ist. Normalerweise zählt man hier nicht die 90 Tage am Kalenderblatt nach. Wissen sollte man, das Einreise- und Abreisetag bereits dazuzählen und im Auge behalten sollte man diejenigen Monate, welche mit 31 Tagen zu buche schlagen. Daher verließen wir Malaysia, wenn nicht früher, in der Regel immer zwei bis drei Tage vor gedachtem Ablauf. Das ging auch immer gut, bis auf dieses Mal. Mit einem Tag hatte Dan einfach zu knapp kalkuliert und so leuchtete ein Lämpchen im Computer des Grenzbeamten rot auf, als wir gegen sieben Uhr morgens nach Thailand einreisen wollten. Hinter uns lagen bereits ca. 640 km, welche wir in vier verschiedenen Busen in knapp 20 Stunden zurückgelegt hatten.

Nicht mitgezählt der Bus zur Grenze, auf welchen wir ca. zwei Stunden an der Busstation gewartet hatten, nachdem wir gegen vier Uhr morgens nach einer etwas über siebenstündigen Nachtfahrt angekommen sind. Wie gesagt waren wir eigentlich durch und mit den Gedanken schon in Thailand, wo eine weitere rund 10 stündige Busfahrt auf uns wartete. Doch diese sollte sich noch ein wenig verzögern. Daniel bekam seinen Ausreisestempel nicht, zumindest nicht an der Grenze. Nach einigen Diskussionen bzw. Erkärungsversuchen, das wir nicht absichtlich einen Tag zu lang in ihrem wunderschönen Land verweilten, drückten uns die wirklich freundlichen Grenzbeamten die Adresse der Einwanderungsbehörde in die Hand, welche sich jedoch in dem Örtchen befand, aus dem wir gerade kamen. Es blieb uns also nichts anderes übrig, meine bereits genehmigte Ausreise wieder zu canceln und denselben Bus, welcher uns eben zur Grenze brachte, wieder zurückzunehmen. Die Stimmung war gemischt. Daniel wusste natürlich nicht was ihn erwartete und ich machte mir, optimistisch wie ich bin, eigentlich keine großen Sorgen. Ich sah uns kurz erledigen, was zu erledigen war und am selben Tag noch die Grenze passieren. Und so saßen wir im Bus und wurden zwei bis drei Stunden später in der Behörde vorstellig, welche auf unserem Zettelchen stand. Wie sich herausstellte, erkärten uns die ebenfalls sehr netten und zuvorkommenden Beamten, dass sie nicht für unser Anliegen zuständig waren. Wir bekamen ein neues Zettelchen mit neuer Adresse. Wir sollten zur Pass- und Visastelle. Hier sei man für uns verantwortlich und Gott sei Dank war dies auch so. Die dortigen Beamten fühlten sich für uns zuständig. 🙂 Hier mussten wir wie auf unseren Behörden fleissig eine Nummer ziehen und geduldig Platz nehmen.  Nach diversen Formularen und einem Strafgeld in Höhe von 20 Euro hielt Dan sein neues Ausreisedatum in den Händen. Er bekam sogar noch zwei Tage extra. Ich würde sagen, er ist nochmal gut „davongekommen“. Sie glaubten uns, dass wir uns wirklich vertan haben und sahen von einem Einreiseverbot oder von einer noch höheren Geldstrafe ab.

Nachdem wir bereits abwechselnd auf unseren Stühlen eingenickt sind (wir waren mittlerweile seit knapp 30 Stunden ohne viel Schlaf unterwegs), entschieden wir uns ein Hotel zu suchen und erstmal zu schlafen. Die Grenze lief uns nicht weg und konnte auch noch morgen früh in einem neuen Anlauf überschriten werden. Auch wenn die Nacht auf Grund der Wärme im Zimmer nicht so erholsam war wie gehofft, waren wir doch auf jeden Fall etwas fitter. Und täglich grüßt das Murmeltier: Der Wecker klingelte gegen fünf, so dass wir erneut den ersten Bus zur Grenze um sechs Uhr morgens nehmen konnten. Dan war sich fast sicher, das es einen Direktbus nach Khanom gab, den Ort an der Ostküste Thailands, welcher unser erklärtes Ziel war. Und so war es dann auch. Vor uns lagen rund 540 km, welche wir in ca. 10 Stunden zurücklegten. Und dann…, endlich…., ich konnte es kaum glauben…, waren wir bei unseren Schweizer Freunden angekommen. Und es war aller Mühe Wert. Wir wurden mit offenen Armen empfangen. 🙂

 

4 Kommentare

  1. Hey Nancy, meine Güte ist das hooooooooccccchhhhhhh?. Mir wäre es genau wie dir ergangen. Aber am Ende kann man mega stolz sein das man es trotz allem geschafft hat, und diesen unfassbaren Ausblick in seinem Leben haben durfte! Unvergesslich!

  2. Hallöchen liebe Nancy,
    vielen Dank für deinen sehr abenteuerlichen und blumig beschriebenen Beitrag mitten in wunderschöner Höhen-Natur 🙂 und die tollen Fotos.
    (lach – ja die Spinne habe ich auf dem Bild entdeckt 🙂 die Natur/Pflanzenwelt und die Tiere in schöner Farbpracht sind schon einzigartig)
    Deine Höhenangst kann ich total nachvollziehen, denn als wir damals mit Jugendtouristik in den rumänischen Karpaten unterwegs waren und alle zum Berggipfel wanderten, gab es kein zurück.
    Der Bergführer mit Hund wartete oben am Kreuz auf uns, wärend ich kriechend und im Vierfüßlergang den schmalen – aller schmalsten Weg – nur eine Körperbreite – entlang den Weg bezwang. Rechts und links ging es steil ab, es wuchsen auch keine Bäume mehr…..
    Ja, lang ist es her – ich war 19 Jahre jung – und gemeinsam mit Jens unsere erste Flugreise 🙂

    Bleib schön gesund und alles Gute, viele Drückerlis
    deine Ines und family

    1. Liebe Ines,
      vielen, vielen Dank für dein Kommentar und das Teilen deiner Erinnerung! Nach diesem Abentuer kann ich mir wieder genau vorstellen, wie du dich gefühlt haben musst. 🙂
      Ich hoffe bei euch ist alles paletti und ihr seid auch gesund und munter!
      Dicke Umarmung an alle zurück. 🙂

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