Valley of Silence – unser Workaway in Marokko

Ich weiß nicht, ob ich in meinem Leben schon jemals an so einem ruhigen Ort gewesen bin. Wenn man mal ganz für sich sein, komplett abschalten und etwas (oder etwas mehr) Abstand zwischen sich und der trubeligen Seite der Welt bringen möchte, kommt man hier her.

An Action hatte es die ersten drei Wochen unseres Marokko-Aufenthaltes nicht gemangelt, doch Erholung hatte ich nicht im Sinn als ich die Workaway-Bewerbung an Illu und Marlise schrieb. Auch wenn mich die Worte Natur, Ruhe und Meditation in ihrem Profil sehr ansprachen, so war auch in einer Bewertung von körperlich anstrengender Arbeit zu lesen. Dies schreckte uns jedoch nicht ab die beiden zu kontaktieren.

Ein paar Tage später konnten wir uns über eine positive Rückmeldung freuen, in welcher Illu anfragte, ob wir Lust hätten ihm beim Bau eines Hühnerauslaufes zu helfen. Die Frage stellte sich natürlich nicht – klar hatten wir Lust und so machten wir uns ein paar Tage später auf den Weg von Casablanca nach Tafraoute, vom Nordwesten des Landes in den Süden und von der Küste in die Berge. Wir waren zwei Tage unterwegs mit einem Zwischenstopp in Agadir. Es passte wie die Faust aufs Auge, dass an unserem Ankunftstag Markttag in Tafraoute war. So konnte uns Illu am Abend an der Busstation auflesen. Nach weiteren 25km, einer ganzen Menge an Serpentinen und den letzten 6km Schotterpiste waren wir auf 1700 Höhenmetern angekommen, in einem kleinen Dorf namens Taourirt Wabanarn – im Valley of Silence.

Es war bereits dunkel als wir ankamen. Wir hatten also noch keine Idee wie die Landschaft um uns herum aussehen würde. Doch gleich am ersten Abend bekamen wir eine Idee von den Millionen von Sternen, welche wir jeden Abend bewundern könnten. Es war einfach unglaublich. Nach dieser ersten unerwarteten Überraschung wurden wir sehr herzlich von Illus Frau Marlise willkommen geheißen. Wir wohnen mit den beiden in Illus umgebauten Elternhaus und Haus seiner Kindheit. Studiert hat er in Paris und in der Stadt der Liebe auch seine Liebe gefunden. Marlise ist Schweizerin und so hat er die letzten 30 Jahre in der Schweiz gewohnt. Vor ungefähr drei Jahren haben beide entschieden ihren Wohnsitz nach Marokko zu verlegen und ihre Rente hier, in diesem kleinen Berberdorf im Antiatlas, zwischen Felsen, Kakteen, Feigen- und Mandelbäumen zu verbringen.

Und ja, Überraschung Nummer zwei ereilte uns mit Sonnenaufgang. Während des Frühstücks auf der Dachterrasse konnten wir nun einen Blick in die Landschaft werfen und betrachten was uns umgab. Wie am Abend zuvor überwältigt von den Sternen, war die Aussicht ins Land umwerfend. Wir befanden uns auf einer Art Plateau fast vollständig umgeben von Bergen, sowohl rund hügeligen als auch schroff felsigen. Im Moment erscheint die Umgebung in einem sachten Grün und hier und da kann man kleine gelbe Blumen und kleinere violette Blümchen entdecken. Der letzte Regen fiel im Oktober oder November und das scheint der Flora noch zu reichen. Vor ungefähr drei Wochen öffneten sich die ersten Mandelblüten und nun stehen die ersten Bäume in voller weißer und zartrosa Blüte. Bei den Feigen sieht man noch nicht so viel und auch die Granatapfelbäume halten sich noch etwas zurück. Doch die Olivenbäume tragen ihr immer grün bis silbriges Gewand und an den Bäumen in unserem Garten hängen sogar noch ein paar schwarze Oliven.

Im Moment leben ungefähr 50 bis 60 Menschen hier im Dorf. Die Zahl vervier- oder fünffacht sich im Sommer, wenn die Nächte wieder wärmer werden. Angekommen vor sechs Wochen saßen wir beim schönsten Sonnenschein und daher auch warmen Temperaturen auf der Dachterrasse und genossen die Aussicht und Ruhe. Das einzige was an den Winter erinnert, ist der kalte Wind der an manchen Tagen durchs Tal fegt. Auch nach Sonnenuntergang kühlt es sich sofort sehr stark ab. Im Moment zeigt das Thermometer Nachttemperaturen von 5 Grad Celsius an. Doch sobald die Sonne aufgegangen ist, wird das kleine Dörfchen inklusive aller Einwohner erwärmt. Ihre Stärke durften wir gleich am ersten Tag spüren. Ein leichter Sonnenbrand im Gesicht und ein leichtes Zwicken auf der Kopfhaut veranlasste uns noch am selben Abend die mitgebrachte Sonnencreme aus dem Rucksack ins Bad zu legen und nicht zur Arbeit zu stiefeln bevor wir nicht fleißig jeden morgen zumindest das Gesicht eingecremt hatten. Und Hut, Schal oder Shirt auf dem Kopf war ein Muss.

Aber ja, wie war das mit der Ruhe? Geräusche macht hier zu 85% die Natur: freche Spatzen und andere Vögel zwitschern aus den Bäumen oder Raben krächzen von den Dächern, Bienen summen an den Blüten, Fliegen fliegen durch die Gegend, die Hähne geben kräftig Vollgas und die handvoll Esel um uns herum wollen auch nicht ungehört bleiben. Wenn die Hunde nicht faul in der Sonne liegen, verbellen sie mal einen Besucher oder die Hundefeinde vom Nachbarn oder jagen ein armes Katzenkind die eine der wenigen Straßenlaternen hinauf. Katzen stromern miauend durch die Gärten oder spazieren auf den Mauern der alten Hausruinen entlang. Und zu guter Letzt werden die Ziegen und Schafe des Dorfes am Morgen von Hirten eingesammelt und auf die umliegenden grünen Flecken der Felslandschaft geführt und am Abend beim Besitzer wieder abgegeben.

Und was sind die anderen 15%? Es gibt nur eine Straße, welche ins Dorf führt. Falls es mal ein Auto oder Motorrad hierher schafft, bleibt es also nicht ungesehen oder ungehört. Und das passiert vielleicht einmal am Tag (hochgerechnet auf die Woche kommen wir auf 5-7 Autos und 4-6 Motorräder, in der letzten Woche war auch mal ein LKW dabei). Dann gibt es natürlich eine Moschee, welche über Lautsprecher regelmäßig zum Gebet ruft und auch die Koranschule in etwas weiterer Entfernung lässt uns dank Lautsprechern am Gesang der Suren teilhaben. Dann sieht und hört man die Nachbarskinder spielen, streiten, rufen und weinen und die Nachbarsfrauen miteinander plauschen. Aber wenn alle und alles innehält, erlebt man wundervolle Stille.

Aber jetzt heißt es ran an die Arbeit. Wie gesagt waren wir nicht zur Erholung hier, zumindest nicht nur. 😀

Das erste Projekt, welches Illu, Dan und ich in Angriff nahmen, hieß: Wir bauen einen Hühnerfreilauf inklusive kleinem Stall, damit auch fleißig Eier gelegt werden. Als erstes musste eine Mauer als Begrenzung her bzw. musste die vorhandene ausgebessert und erweitert werden. Und so lernte ich eine Mauer aus Stein zu bauen. Steine gab es hier wie Sand am Meer. Am Baumaterial mangelte es also nicht. Wie ein Puzzle setzte ich Tag um Tag Steine jeder möglichen Form und Größe auf-, über- und ineinander. Es war sehr faszinierend wie jeder Stein seinen perfekten Platz fand und mir zu verstehen gab, dass er genau in diese Lücke gehört und bitte nicht mehr entfernt werden möchte. Und so wuchs meine kleine große Mauer – bis die Steine zu groß und zu schwer und die Mauer zu hoch für mich wurde. Ab diesem Zeitpunkt zog ich mich in die Blumenbeete zurück, habe diese von Unkraut befreit, vorhandene Steinränder ausgebessert sowie neue Beete angelegt. Daumen drücken gilt es bei meinen gepflanzten Steckzwiebeln und Avocados sowie eingepflanzten Kakteen, Sukkulenten und Blumen. Hier wird sich in ein paar Wochen zeigen, wie grün mein Daumen wirklich ist. 😀

Dan hat die letzten Wochen fleißig das Loch für den Hühnerstall gebuddelt und schaffte generell wichtigen Raum für die zukünftigen Federtiere. Einer stolziert hier bereits übers Gelände. Der riesige und sehr kräftige Hahn namens „Don‘t eat me, please!“ lehrte mich bereits an Tag Nummer eins das Fürchten und machte klar, wer hier der Boss ist. 😀 Ich war total überrascht als er mich angegriffen und sich mit all seiner Kraft mit seiner Brust gegen meine Schienbeine warf. Da ich zuviel Angst habe ihm zu zeigen, wer hier der Boss ist, findet er Spaß daran mich regelmäßig zu jagen wenn ich in seine Nähe komme und ich laufe natürlich so schnell mich meine Beine tragen mit lautem Geschrei davon oder halte ihn mir mit der Schaufel vom Leib. Natürlich hat er großen Respekt vor Illu und Dan – sie strömen ja auch sehr offensichtlich keine weiblichen Hormone aus. Auch Marlise hat das Problem und wird von ihm bedrängt. Womöglich vermisst er einen Hühnerharem. Seit gut zwei Wochen bändelt er mit Nachbars schwarzer Schönheit an und ließ unser hauseigenes Huhn Berta links liegen. Leider ist sie vor ein paar Tagen gestorben, so dass er jetzt viel allein unterwegs ist. Doch sobald der Hühnerauslauf fertig ist, bekommt er nicht nur eine handvoll neuer Gefährtinnen, sondern ist auch hinter Schloss und Riegel und somit ist die Hierarchie und Ordnung in der Rangfolge Mensch-Hahn wieder hergestellt. Es wird spannend zu beobachten, ob er Illu und Marlise in den Auslauf lässt um die frisch gelegten Eier aus den Nestern zu stibizen. Illu hat ihm einen super Stall gebaut. Wir hoffen sehr, dass sich Hahn und Hennen dort wohl fühlen.

Die Sonne klettert in Taourirt Wabanarn erst viertel vor neun über den Berg. Unser Tag startete also um neun mit einem super Frühstück mit frisch gebackenem Brot, Frischkäse, Oliven, Arganöl, Marmelade, Amlou (Mandelcreme aus 100% Mandeln), des öfteren einem grandiosen Müsli und fast täglich einer, ich glaube, Getreidesuppe namens Askif. Hier müsste ich aber nochmal nachfragen, da Mr. Goggle mir gerade nicht weiterhelfen konnte. Vollkommen gestärkt konnten wir uns also gegen zehn an die Arbeit machen. Nach 4,5 bis 5 Stunden getaner Arbeit gaben wir uns erneut unglaublich leckerem und mit viel Liebe zubereitetem Essen hin. Marlise backt jeden Tag ihr eigenes Brot, kleine Brötchen oder traditionell marrokanisches Fladenbrot. Täglich bekamen wir ein Drei-Gänge-Menu serviert. Sie machte Maiskolben, Salate, Suppen, alles an Gemüse, Auflauf, Pizza, natürlich auch marokkanische Gerichte wie Tagine oder Couscous, welchen es traditionell jeden Freitag gab. Als Nachspeise gab es immer einen von Marlise kreierten Shake mit frischen Früchten, Datteln, Yogurt und wenn sie reif war einer Avocado. Nach diesem Gelage war satt gar kein Ausdruck mehr. Wir konnten uns von der Dachterrasse rollen. 😀 Und als wir am Nachmittag manchmal noch zum Schokoladenkuchen übergingen, schwebte ich von Wolke sieben, auf der ich soundso schon festhing, auf Wolke acht. 😀 Könnte man von Gemüse zunehmen: ich hätte womöglich 5kg zugenommen – eigentlich 10kg, doch 5kg hätten sich vom Steine tragen sofort in Muskelmasse umgewandelt. ;-D

In unserer Freizeit, habe ich einen Blick in die kleine vorhandene Bibliothek riskiert und auch eine handvoll toller Bücher gefunden. Ich habe etwas zu Gärten, Kräutern und ihrer Wirkung, der Anlage von Kräutergärten und dem Ziehen und der Pflege von Gartenkräutern sowie etwas zu essbaren Wildpflanzen und Kräutertees gelesen. Auch habe ich meine Nase einfach mal in die Sonne gehalten und nichts gemacht bzw. versucht der Stille zu lauschen. Ich habe es geschafft, mein Skizzenbuch inklusive Buntstifte dieses Mal nicht einfach nur mit mir herumzutragen, sondern tatsächlich auch einmal zu benutzten. Weiterhin habe ich versucht Ringelblumen und Mandelblüten fotografisch in Szene zu setzen. Dan und ich haben eine kleine Wanderung zum Gipfel des Imsi unternommen und wir waren mit Illu und Marlise ein paar Mal in der Umgebung spazieren. Neben großartigen Steinen und wenn man Glück hat Bergkristallen, findet man hier auch tolle kleine Thymianzweige. Das Holz ist gezwirbelt und von einer schönen hellgrauen Farbe. Sowohl die Steine, als auch die kleinen Ästchen sind tolles Bastelmaterial. Auf einem Foto seht ihr, welche Idee mir in Kombination mit einem Palmenstiel gekommen ist. Auch habe ich zum ersten Mal wieder seit Jahren einen Pinsel in der Hand gehalten. Marlise hatte einen Tisch, welcher bemalt werden durfte und da hab ich mich kurzer Hand als Freiwillige gemeldet. Ein Bild der fertigen Tischplatte seht ihr ebenfalls in der Fotogalerie.

Zweimal haben wir uns alle zusammen an einem kleinen und einmal an einem großen Lagerfeuer gewärmt. Einmal mit Stockbrot und Trommeln auf denen wir kräftig so etwas wie einen Rhythmus und vielleicht Musik produzierten. Wir hatten auf jeden Fall viel Spaß. Ich weiß nicht ganz, wie toll es für die Nachbarn war. 😀 Weiterhin haben uns Illu und Marlise an einem Sonntag zu einem Picknick nach Ait Mansour entführt und uns ein unglaublich beeindruckendes Tal gezeigt. Ait Mansour selber ist eine tiefe schmale Schlucht vollgewachsen mit Palmen. Wir hatten einen wirklich wundervollen Tag und sind aus dem Staunen gar nicht mehr herausgekommen. Aufgrund der kalten Nächte haben wir dann doch nicht soviel in den Sternenhimmel geschaut. Doch Illu hatte ein Teleskop aus der Schweiz mitgebracht, welches an einem Abend unbedingt ausprobiert werden wollte/musste. Den Mond aus der Nähe zu sehen, wird für mich immer sehr faszinierend bleiben. Das gilt auch für den Sonnenuntergang. Ein paar Mal hatten wir Glück und es hatte Wolken am Himmel, welche den Himmel und das Tal in einem tollen rot haben brennen lassen. Doch auch ohne Wolken war das tägliche Farbenspiel sehr schön anzusehen.

Fazit: Wir hatten eine einfach fast unbeschreiblich wundervolle Zeit. Ich habe jeden Tag im Valley of Silence mehr als genossen. Alle meine Aufgaben haben mir sehr viel Spaß gemacht. Vom Steine tragen zum Mauer bauen, von Unkraut rupfen zum Beete bauen bis zum Terrasse streichen. Wir waren jeden Tag draußen an der frischen Luft immer mit vollstem Sonnenschein. Auch an dieser Stelle noch einmal ein riesengroßes Dankeschön an Illu und Marlise: Danke, dass wir gemeinsam soviel lachen und wir so lange bei euch bleiben konnten! Danke für das grandiose Essen jeden Tag und die Ausflüge, welche wir gemeinsam unternommen haben! Es war einfach sehr perfekt. 🙂

Am Dienstag haben wir das Valley of Silence verlassen und sind gestern nach neun Stunden Busfahrt erneut in Marrakesh angekommen. Rund 30km von Marrakesh entfernt befindet sich ein Meditationscenter, in dem wir uns für die nächsten 3,5 Wochen befinden. Wie letztes Jahr werden Dan und ich einen Kurs sitzen und einen mitarbeiten. Morgen verabschiede ich mich für die Dauer der Kurse von all meinen elektronischen Geräten und Schreibmaterialien. Und zumindest für den ersten Kurs, die ersten 10 Tage wird nicht mehr gesprochen und/oder Augenkontakt mit jemandem aufgenommen. Wenn wir in der zweiten Hälfte als Freiwillige in der Küche oder beim Saubermachen unterstützen, findet natürlich wieder eine Kommunikation statt, wenn auch nur in einem eingeschränktem Rahmen. Ich freue mich schon auf den Kurs und bin gespannt, wie intensiv es dieses Mal sein wird. Im Gegensatz zum Center in Malaysia ist dies in Marokko kein richtiges ganzjährig nur für Meditationszwecke verwendetes Center. Es scheint, als ob der Besitzer einer Ecolodge seine Gebäude für ein paar Monate im Jahr der Vipassana Organisation zur Durchführung von Meditationskursen zur Verfügung stellt. Also zur Info an alle: Ich bin für die Nächsten knapp vier Wochen nicht online, kann also keine Nachrichten in keiner Form beantworten.

Es ist gleich Mitternacht und morgen früh um 6 Uhr ist die erste Meditation. Ich habe die letzte Nacht am Text gefeilt und heute den ganzen Tag damit zugebracht 110 Fotos für euch auszuwählen, damit ihr auch etwas zu schauen habt. Auch habe ich sie bereits in meine Fotogallerie hochgeladen. Nur um dann festzustellen, dass ich diese mit dem neuen Editor, den WordPress vor ein paar Wochen erfunden hat, nicht mehr einbinden kann. Ja, ich war dann doch ein wenig frustriert und habe auf die schnelle keine Lösung finden können. Die Zeit ist mir davongelaufen, so dass ich meinen Bericht dieses Mal leider nicht mit Fotos aufpeppen kann. Auch habe ich im Moment leider keine starke Internetverbindung mehr, als dass ich sie noch einmal in einem anderen Programm hätte hochladen können. Sobald ich wieder aus dem Kurs komme, setzt ich mich noch einmal dran eine Lösung zu finden. Also dieses mal nur „trockener“ Text für euch.

Bevor mir meine Augen zufallen, wollte ich euch allen noch ein wundervolles, glückliches und gesundes 2019 wünschen. Ich hoffe ihr hattet soweit einen guten Start! Ich drücke jetzt auf den blauen Veröffentlichen-Knopf und hoffe ihr hattet genausoviel Spaß beim Lesen wie ich beim Schreiben. Lasst es euch gut gehen und bis zum nächsten Mal.

2 Kommentare

  1. Hallo Nancy!
    Deine Posts sind so spannend und inspirierend und ich lese sie einfach echt gerne! 🙂
    Ich wünsche dir ganz viel „Spaß“ beim meditieren und bin schon auf den nächsten Blogeintrag gespannt. Ganz Liebe Grüße, Melina ♥

    1. Hi Melina,
      vielen Dank für dein Kommentar! 😀
      Im nächsten Beitrag werde ich von meiner Zeit im Meditationszentrum berichten. 🙂
      Alles Liebe,
      Nancy

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