Von Thailand nach Malaysia

Da hatte mein Blog mich missverstanden… Mit dem Gedanken ihn auf Vordermann zu bringen, meinte ich nicht unbedingt eine Grundsanierung… Doch das sah er anscheinend anders… Vor vier Tagen haben sich alle meine hochgeladenen Bilder, und das waren einige hundert, in Luft aufgelöst. Ich war Augenzeuge, wie mit einem Mal meine Photo Galerie den Geist aufgab und alle Photos über den Berg, Jordan oder was auch immer schickte…. 🙁 Die einzigen Fotos, welche noch vorhanden sind, sind die Beitragsbilder, welche ihr auf der Startseite sehen könnt.

Nachdem ich den ersten Schock verdaut hatte, habe ich den Gedanken erst einmal auf Halte gelegt und mich mit anderen Dingen beschäftigt. Manchmal braucht es einfach nur etwas Zeit, vielleicht erholt sich das Programm ja wieder – so meine Hoffnung. Aber dem war nicht so, hier war keine Erholung in Sicht, nicht einmal ein bisschen. Die Galerie hat es zerlegt, kein einziges Foto wurde mehr abgebildet. Nachdem auch der zweite Schock überstanden war, war ich bereit in den „So etwas passiert – mach das Beste daraus“-Modus überzugehen. Ich habe die alte Galerie komplett entfernt und mich gestern ein paar Stunden mit unterschiedlichen Photo Galerie Programmen beschäftigt und sie rauf und runter getestet. Da ich dieses mal ein paar mehr Möglichkeiten der Abbildung und ein leichteres Händling im Backend haben wollte, entschied ich mich für die Variante mir ein Programm zum Geburtstag zu schenken. 🙂 Der erneute Upload wird ein paar Stunden in Anspruch nehmen, mal schauen, ob ich das noch in meine Woche packen kann. Ich wollte die Ordnerstruktur hinsichtlich meiner Bilddateien soundso überarbeiten, als hätte es das Programm gewusst. Nun kann ich etwas ganz neu von der Basis her aufbauen. Und so wird aus einem zuerst negativen Ereignis ein positives. Perfekt. 🙂

Ja, wenn man so an seinem Blog herumbastelt und -schraubt, wie ich es gerade mache, und seinen Werkzeugkoffer um neue noch unbekannte Gerätschaften erweitert, diese ausprobiert und für brauchbar oder unbrauchbar erklärt, ist man vor der ein oder anderen Überaschung nicht gefeit. Ich weiß nicht, ob euch die Arbeit an meiner Seite interessiert, aber ich schreib einfach mal drauf los.

Das grusligste was vor ca. drei Wochen passiert war, war die eigenständige Entscheidung meines Blogs mir den Zugang zu meiner Bearbeitungsoberfläche zu verwehren. Ich konnte mich einfach nicht mehr einloggen. Das lässt einem im ersten Augenblick sowohl das Herz schneller schlagen als auch den Atem stocken. Das so etwas passieren könnte, hatte ich einfach nicht auf dem Schirm. Jetzt weiß ich, dass das sehr wohl möglich ist. Leider konnte ich mich an meine festgelegten Angaben über mögliche Sperrungen bei einem Mißbrauch nur sehr wage bis gar nicht erinnern. Zum Glück hatte ich die Zeitspanne nur auf 48 Stunden gesetzt! Das heißt, nach zwei unruhigen Tagen konnte ich mich Gott sei Dank wieder einloggen.

Aber was war da los?
Kurze Antwort: Keine Ahnung.
Lange Antwort: Keine Ahnung. Ich hatte ein neues Sicherheitssystem installiert und angepasst, doch das lief bereits seit Tagen ohne Auffälligkeiten. Was mich sehr überraschte, war die Tatsache, das täglich irgendwelche Schadprogramme versuchten sich auf meine Seite zu hacken. Und anscheinend hatte solch ein Programm mein vermeintlich starkes Passwort geknackt bzw. sich mittels meines Benutzernamens drei Mal falsch angemeldet. Ich weiß es leider nicht.

Was habe ich also gleich als erstes gemacht nachdem ich wieder auf meinen Blog zugreifen konnte? Natürlich das alte Passwort durch ein vermeintlich noch stärkeres ersetzt und mir einen Zweitschlüssel in Form eines zweiten Administrators besorgt. Falls dies noch einmal passieren sollte, hoffe ich mich über diesen zweiten Account einloggen zu können. Ergebnis dieser Lektion: Manchmal ist ein Mauerbau gar keine so schlechte Idee. Solange es sich um ein virtuelles Konstrukt handelt, welches meine Seite vor weiteren Angriffen schützt. 😉

Allgemein kann man festhalten, dass es von Vorteil ist, wenn beim Bloggen die Hoffnung stets in unmittelbarer Nähe ist. Seit nun mehr drei Tagen versuche ich ein anderes Programm zum Laufen zu bringen. Ich habe gefühlt auch schon eine Unmenge an Probleme gelöst, aber irgendwo hat sich noch ein Fehler versteckt, welcher hartnäckig unerkannt bleiben möchte. Hier nicht den Biss zu verlieren, dem Problem konstant die Stirn zu bieten, erfordert das Vermögen eines sehr guten Ausdauersportlers. Und was soll ich sagen…?! Ich bin eher der Sprintertyp. 😉 Aber nun jut, hier gebe ich mir keine Alternative. Möge die Strecke so lang sein wie sie möchte, so ein bisschen Ausdauertraining hat noch keinem geschadet… 😀

Ich möchte euch gar nicht noch mehr mit meinen ‚Ich kümmer mich mal um meinen Blog‘-Herausforderungen quälen, aber meine letzte Woche setzte sich vor allem aus der Arbeit an meiner Seite zusammen. Ich habe mich mehr mit meinem Server, meinen Datenbanken und den dazugehörigen Programmen beschäftigte. Ich habe gelernt neue Benutzer anzulegn und neue Datenbanken zu erstellen. Ich weiß nun was eine .user.ini ist, wie ich sie erstelle und was in meinem Fall drin stehen muß. Und was witzig klingt, aber nicht unbedingt ist, es dauert ein bisschen zu verstehen, wo sich all meine wichtigen Dateien befinden und wo neue hingespeichert werden müssen, damit alles so funktioniert wie man sich das vorstellt. Ich habe unmengen an Videos geguckt, mein Buch weiter durchgearbeitet, Internetseiten gelesen und versucht zu verstehen sowie meinen ersten „Wer kann mir helfen?“-Forumseintrag geschrieben (und eine Antwort bekommen 😀 ). Weiterhin ist meine Seite keine Einzelseite mehr, sondern eine Multiseite. Ich habe nach einer Lösung gesucht, wie ich auch meine englisch sprechenden Freunde auf dem laufenden halten kann. Da ich kein Plugin (ein kleines Programm) gefunden habe, was meinen Anforderungen und Vorstellungen entsprach, habe ich aus meiner Seite eine ‚Elternseite‘ gemacht, welcher ich eigenständige Unterseiten bzw. ‚Kinderseiten‘ hinzufügen kann. Also ein Blog im Blog. 🙂

Aber jetzt genug davon! Wo bin ich im Moment? Was habe ich die letzten drei Woche getrieben oder sind es schon wieder vier… (schluck) ? Wie geht es mir? Was treibe ich, neben meiner freiwillen Weiterbildung? Und wie ist das Wetter? 🙂

Also, wir sind seit 2,5 Wochen in Malaysia. Für Thailand erhält man bei Einreise eine Aufenthaltsberechtigung von 30 Tagen. Da Daniel zwei Tage eher nach Thailand eingereist war, mussten wir das Land spätestens bis zum 28. Oktober verlassen haben. Nach der Woche auf den Phi Phi Inseln, haben wir uns wieder Richtung Festland orientiert. Wir waren drei Tage in Ao Nang und von dort aus ging es noch einmal eine Woche auf die Insel Koh Lanta. Hier haben wir natürlich wieder alle möglichen Tauchschulen abgeklappert, waren am Strand spazieren und haben die Insel mit unserem Scooter unsicher gemacht. Dieser stand uns als Bonus bei der Zimmerbuchung zur freien Verfügung – ein zuvor nicht gekannter Luxus. 😀 Wir hatten also etwas Geld gespart und ich kam in den Genuss meiner ersten Rollerfahrstunden seit einer Ewigkeit. Koh Lanta ist sehr übersichtlich und lässt sich sehr gut erkundschaften. Auch hier war es alles andere als überlaufen, so dass wir auf unseren Entdeckungstrips auf nur sehr wenige Touristen stießen. Wir waren auf Dschungelwanderung, sind in Höhlen rumgeklettert, durch Bäche gewatet und haben lecker gegessen. Ich muss sagen die Zeit auf den Phi Phi Inseln und auf Koh Lanta haben mir in den knapp vier Wochen Thailand am besten gefallen. Auch das Wetter war auf den Inseln besser als auf dem Festland. Besser im Sinne von: es hat nicht ganz so viel geregnet.

Von Thailand über den Landweg nach Malaysia einzureisen ist sehr einfach, um nicht zu sagen ein Kinderspiel. Das einzige was benötigt wird ist ein gültiger Pass und deine beiden Zeigefinger für einen elektronischen Fingerabdruck und beides hatten wir dabei. 😉 Es war nicht notwendig ein Visum im Voraus zu besorgen, Formulare auszufüllen oder sich in Listen oder Bücher einzutragen. Die Einwanderungsbehörde möchte keine Passbilder oder Geld. Bei Grenzüberschreitung erhält man ein kostenloses 90 Tage Visum. Kein anderes Land in Asien, in dem ich vorher gereist bin, ist so großzügig. Die Prozessur selber hat eine knappe Minute und mein freundliches Lächeln gekostet. 🙂

Genau am Grenzübergang gibt es einen kleinen Bahnhof und ungefähr zwei Stunden später waren wir an unserem Ziel bzw. einem Pier angekommen. Wir wollten eine Fähre auf die 20 Minuten entfernte Insel Penang nehmen. Damit ich den Blogeintrag nicht sprenge, werde ich später noch etwas ausführlicher über Penang und Malaysia im Allgemeinen schreiben.

Nach 12 Stunden in drei unterschiedlichen Minivans, einem Zug und einer Fähre war ich jedoch etwas knülle und froh anzukommen. Als wir gegen halb acht Uhr morgens vom Hotel abgeholt wurden, wussten wir noch nicht genau, wo wir am Abend ankommen werden. Als es absehbar war, dass wir es bis nach Penang schaffen, haben wir uns noch schnell eine Unterkunft gebucht. Von was wir abgekommen sind, ist erst anzukommen und dann nach einer Bleibe zu suchen. Wir geben uns die Ruhe und buchen ca. einen Tag im Voraus bzw. immer dann wenn wir genau wissen, wann wir aufbrechen. Was wir wiederum immer sehr spontan entscheiden.

Nach drei Tagen in Penang ging es mit dem Bus in die Hauptstadt. In Kuala Lumpur hatten wir die Möglichkeit in der Wohnung von Azmi, unserem Host von März, unterzukommen – ein weiterer echter Luxus. Ein „eigenes“ Bad und die Möglichkeit zu kochen, sind kaum zu überbieten. 🙂 Unsere Tage in KL, wie es der Local nennt, waren sehr ruhig. Wir waren einkaufen, haben lecker gekocht und sind etwas durch die Stadt gebummelt. Wir haben zwei Tage an unseren Workaway-Profilen gearbeitet und erste Bewerbungen geschrieben (mehr dazu später). Weiterhin konnten wir Azmis Frau kennenlernen, welche die Woche über in einem zwei Stunden entferten Krankenhaus als Ärztin arbeitet. Und was macht man nach einer 36 (!) Stunden Schicht, ein wenig Schlaf und einem Frühstück gegen 11:30 Uhr morgens bzw. mittags. 😉 Man geht in eine Karaoke Bar,….! Tja, warum nicht!? Die Karaoke Bar war in diesem Fall jedoch keine Bar, sondern ein kleiner Raum mit einem Sofa, einem Fernseher und zwei Mikrofonen. Von diesen Räumen gab es vielleicht 20 in diesem, naja wie soll man es nennen, Laden?! Ich weiß nicht welches Material in diesen Wänden steckt, aber es scheint gut zu isolieren. 😀 An der Theke haben wir uns also eine Stunde Karaoke gekauft und haben zu leisen und kraftvollen Melodien ins Mikrofon geflüstert, gekrächzt, lieblich hoch und tief gesungen. Wir hatten unseren Spaß auch wenn mich das ganze ein wenig Überwindung gekostet hat. Aber wir waren ja unter uns. 😀 Ein paar Tage später waren wir im Kino. Wer ein Fan der Helden aus dem Marvel-Universum ist, dem sei „Dr. Strange“ ans Herz gelegt. Ich fand ihn echt nicht schlecht.

Ein weiteres Highlight für mich war der Besuch eines Schwimmbades. Natürlich nicht irgendeines. Dieses war ausgestattet, mit einem riesigen quadratischen mindestens 20 Meter langen und 4 Meter tiefen Tauchbecken. Die Jungs machten Nägel mit Köpfen: Sie wollten tauchen gehen. Mit mir. 😮 Nach unserem Kurztrip auf die Perhentians im März wurde Azmi schlimmer als zuvor mit den Tauchvirus infiziert. In den letzten Monaten hat er sich zum Open Water, Advanced and Rescue Diver ausbilden lassen. Da stand ich also nun mit einem Dive Master und einem tauchverrückten Advanced Open Water, welche beide zusammen gerechnet an die 300 Tauchgänge haben. Daneben stand ich mit meinen 11 ziemlich verloren da. 🙂

Was soll ich sagen? Ich war aufgeregt! Mein letzter Tauchgang lag genau 5 Jahre zurück. Die ersten Atemzüge unter Wasser werden wieder gruselig sein, das wußte ich bereits als wir die Wohnung verließen. Den Rest übernahm Daniel. Schon seit ein paar Wochen sprachen wir über die Möglichkeit zusammen tauchen zu gehen und daher habe ich von Zeit zu Zeit theoretische Refresher-Lektionen erhalten. Jetzt war aber nichts mehr mit Theorie. Jetzt war Praxis angesagt. Ich stand in voller Montur am Beckenrand. Ich hatte meinen Tauchanzug an, meine Gewichte um die Hüfte, den Tank auf meinem Rücken, Luft im Jacket, meine Taucherflossen an den Füßen, Maske im Gesicht und Luftzufuhr im Mund. Bevor ich jedoch einen großen Schritt ins Pool machte, wurde alles noch einmal von Dan kontrolliert. Es ist ein ungeschriebenes Gesetzt, das dein Tauchpartner noch einmal deine komplette Ausrüstung kontrolliert und du seine. Tauchen geht man in der Regel nicht alleine, sondern minimum mit einer weitern Person. Aber wie gesagt, ich stand bereits am Beckenrand. Ich konnte nicht mehr bedauern, dass es keinen flachen Bereich in diesem Monsterpool gab, welcher mir den Einstieg auf jeden Fall erleichtert hätte. Nein, es musste gleich wieder in eine Mutprobe ausarten. 😉

Nach mehrminütiger seelischer und moralischer Vorbereitung stehe ich also noch immer am Beckenrand (;-D), atmete mit Hilfe meines Regulators ein und aus. Mit meinem rechten Handballen presste ich ihn leicht an meinen Mund und mit den Fingern hielt ich die Maske fest. Beides sollte beim Eintauchen ins Kühle Nass an Ort und Stelle bleiben. Und das blieben sie auch. Ich hatte es geschafft, ich machte den Schritt nach vorn und landete im Wasser. Danach hatte ich alle Zeit der Welt, mich an die neue Situation zu gewöhnen, welche wie folgt aussah: ich trieb an der Oberfläche, mein Gesicht testweise länger unter Wasser und meinen Atem kontrollierend. Nachdem ich meine Nerven soweit entspannt hatte, folgte natürlich Schritt Nummer zwei. Der ganze Spaß heißt ‚tauchen‘ und nicht ‚an der Oberfläche treiben‘.  Um den Sinkvorgang einzuleiten, lässt man die Luft aus seiner „Weste“. Die Gewichte am Körper übernehmen den Rest. Und da war es, mein Problem. Ich habe es nicht geschafft einen Druckausgleich auf meinem rechten Ohr herzustellen. Das linke ging gerade so, aber auch nur mit Mühen, rechts tat sich nichts. Und das ist zwingende Voraussetzung, wenn man tiefer gehen möchte. Alles andere erzeugt nur heftige Schmerzen. Ich habe bereits an der Oberfläche und dann ununterbrochen während des Sinkvorgangs versucht den Druck auszugleichen. Leider erfolglos. Ja, ich war dann doch etwas enttäuscht. Mal schauen wann sich eine nächste Gelegenheit ergibt, es noch einmal zu versuchen. Daumen drücken, dass es dann besser funktioniert!

Okay, vielen Dank an diejenigen, welche mir bis hierin gefogt sind. Das ganze entwickelt sich wieder einmal zu einem sehr, sehr langen Eintrag. Aber ich bin fast am Ende. Versprochen! Zur Belohnung gibt es dann auch die viel zu lange vorenthaltenen Thailand Fotos. 🙂

Nur noch schnell ein paar Worte zu meiner jetztigen Wohnsituation. Dan ist genau vor einer Woche für einen spezial Meditationskurs ins drei Stunden entfernte Meditationszentrum gefahren. Der Kurs geht bis zum 20. Das heißt, diese Woche Sonntag ist er zurück. Ich bin in der Zwischenzeit in Azmis zweiter Wohnung untergekommen. Einen Tag habe ich investiert um alles auf Vordermann zu bringen – meinem inneren Putzteufel sei Dank. 😉 Einen Tag später sind, wie von Azmi angekündigt, vier junge Malay Mädels hier eingezogen. Keine Sorge, die Wohnung ist recht groß. Jung heißt, Anfang 20. Nach und nach haben sie hier ihren gesamten Hausrat installiert. Seit Donnerstagabend haben wir einen Kühlschrank, yeahhh… und ebenso kaum zu überbieten: seit Freitagabend Gas für unsere zwei nigelnagelneuen Koch“platten“. Reiskocher, Wasserkocher, mehr Teller, Becher und Besteck fanden ihren Weg in diese Wohnung. Was ich sehr toll fand. 🙂 Es ist kaum zu übersehen, dass dies eine MädelsWG ist. Leider jedoch eine WG ohne Schränke. Das heißt, man findet Kleidungsstücke, Schuhe jeglicher Art und Sanitär- und Kosmetikkram überall. 😉 Aber man findet auch eine sehr saubere Wohnung vor, inklusive Küche und Bad. Um hier auch einmal ein Klischee zu bedienen. ;-D

Glücklicherweise sprechen alle vier ein wenig englisch, so dass wir uns etwas unterhalten können. Auch hier dazu später mehr. Aber die Fragen die sie stellen und Vorstellungen in ihren Köpfen hinsichtlich „unserer“ Welt sind wirklich sehr interessant.

Diese Woche steht ein Mix aus Arbeit – ja, ich nenne es so 🙂 – und Freizeit auf dem Plan. KL hat eine Menge sehr interessanter Museen zu bieten, welche ich besuchen möchte, einen botanischen Garten und eine große Moschee. Weiterhin habe ich mich mit Couchsurfern zum Essen und zum Kino verabredet und eigentlich wollte ich auch einen Abend fotografieren gehen. Und mich natürlich weiterhin um meinen Blog kümmern. Also wenn etwas nicht aufkommt, dann ist das Langeweile. Auch hier sind die Tage im Moment viel zu kurz. 🙂

Aber hier sind erst einmal wie versprochen meine Thailand Bilder. Wenn ihr über die einzelnen Bilder fahrt, sieht ihr den Beginn einer Beschreibung. Das linke oberste Bild ist immer das erste. Also gerne darauf klicken um keines in der Lightboxdarstellung zu verpassen.

Denkt an die Newsletterfunktion, falls ihr bei der Veröffentlichung eines neuen Beitrags unterrichtet werden möchtet. Die Box befindet sich oben rechts. Ich freue mich natürlich ebenso über Kommentare oder Nachrichten. Bei Fragen gerne fragen.

Ich hoffe euch geht es allen gut! Terima Kasi (vielen Dank auf Malay) für eure Zeit. 🙂

5 Kommentare

  1. Hallo Nancy,
    Ich habe eine Frage an dich erfahrende Reisende – wir möchten im Sommer 8 Wochen lang Südostasien erkunden, landen in Bangkok (von wo wir auch wieder zurück fliegen) und wollen nach den ersten drei Wochen in Thailand über den Landweg nach Malaysia einreisen – so wie ich es verstanden habe müssen wir die Weiterreise evtl. schon in Deutschland oder bei Einreise nach Thailand nachweisen, da wir uns ohne Visum nur 4 Wochen lang in Thailand aufhalten dürfen. Wie handhabst du so etwas? Hast du einen Tipp? Kann man die Ausreise überhaupt nachweisen wenn man die Grenze quasi zu Fuß überquert?
    Ich danke dir für deine Hilfe!

    1. Hallo Janine,

      erst einmal vielen Dank für dein Kommentar!
      Ich war sehr überrascht, solch eine Anfrage außerhalb meines Familien- und Freundeskreises zu erhalten, daher freue ich mich um so mehr. 🙂

      Entschuldige, dass meine Antwort viel zu lange auf sich warten ließ, aber bei mir ist im Moment so einiges los.

      Hinsichtlich deiner Frage: Ich musste bei Einreise nach Thailand, und ich bin auch sehr oft in Bangkok gelandet, noch nie eine Weiterreise nachweisen. Was du vorbereitet haben solltest ist die Adresse deiner ersten Unterkunft, da du diese auf dem Einreisekärtchen notieren musst. Also Name des Hostels/Hotels und genaue Adresse. Wie möchtet ihr denn nach Malaysia einreisen und welchen Grenzübergang möchtet ihr nutzen? Ich habe nie Busse im Voraus gebucht, von daher wüßte ich nicht wie man dem Grenzbeamten in Thailand bei Landung ein Weiterreiseticket vorzeigen könnte. Ihr könntet natürlich eine Unterkunft in Malaysia buchen und ein Hostel nehmen, welches ihr kostenlos stornieren könntet. Das wäre keine verkehrte Idee und ihr wärt auf solch eine Frage etwas besser vorbereitet.

      Wann soll denn die Reise losgehen? Ich hoffe meine Antwort kommt nicht zu spät…
      Melde dich, falls du noch Fragen hast, bei denen ich weiterhelfen könnte.

      Ansonsten wünsche ich euch auf jeden Fall maximalen Spaß!
      Genießt die fremde Kultur, die Früchte, Kokosnüsse, das Meer oder die Berge, je nach dem wo es euch hintreiben wird.

      Alles Gute!
      Be happy,
      Nancy

  2. Hallöchen meine liebe Nancy,
    nach Adam Riese und Zeitumstellung können wir dir jetzt schon zu deinem Gebutstag recht herzlich gratulieren und wünschen dir alles, alles Liebe und Gute, vorallem Gesundheit, Freude, Glück und Zufriedenheit. Vorallem eine schöne Zeit auf deiner Entdeckungsreise und gutes Gelingen für alles
    Neues, Optimismus voran.
    Begeisternd haben wir wieder deine traumhaftschönen Fotos angesehen.
    Wir denken ganz doll an dich, viele Drückerlis deine Ines, Jens und Flori

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